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Israelis helfen Palästinensern bei Aufforstung

(03. November 2009/fa.) – Der Jüdische Nationalfonds, der in Israel Umweltprojekte und Aufforstungen durchführt unterstützt palästinensische Siedler bei der Pflanzung von Bäumen. Am Stadtrand der geplanten palästinensischen Stadt Rawabi entsteht ein Hain, für den der jüdische Nationalsfonds 3000 Setzlinge spendete.

In Israel gibt es inzwischen viel forstliches Fachwissen. Baumpflanzungsprogramme spielen eine grosse Rolle im israelischen Alltag. Jetzt unterstützen Israelis palästinensische Stadtplaner mit ihrem Fachwissen und mit Baumsetzlingen. Der Bau der Stadt Rawabi ist ein ehrgeiziges Projekt, zu dem sich Investoren aus Quatar und palästinensische Geldgeber zusammengefunden haben.

Geplant sind 6000 Wohneinheiten für etwa 40000 Einwohner. Die Stadt möchte vor allem der neuen Schicht gebildeter und finanziell gut bis sehr gut situierter junger Palästinenser qualitätsvolles Wohnen ermöglichen.

Dieses Projekt unterstützen nun israelische Fachleute mit ihrem Wissen. Sohil Zidan vom Jüdischen Nationalfonds sagte: „Es gab einige Treffen, am Ort, wo die Stadt gebaut wird, und in den Baumschulen des Jüdischen National Fonds. Wir haben unser Wissen beigesteuert und beraten, wie das Areal für die Bepflanzung vorzubereiten ist und wie die öffentlichen Grünanlage anzulegen sind, was der optimale Pflanzungstermin ist und welche Bäume sich dafür eignen. Über Politik haben wir nicht gesprochen und werden es auch nicht tun.“



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