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Defizit der Glaubwürdigkeit
(23. Dezember 20098/tl.) – Watergate war ein nationaler Skandal. «Climategate» zeigt: Das wissenschaftliche Fundament der global einflussreichen Politik des Weltklimarates ist kritik- und fragwürdig.
Eine Mehrheit der Bürger ist der Meinung, die These einer von Menschen
verursachten Klimaerwärmung sei unter Experten unstrittig. Das ist ein
Irrtum. Eine viel zu wenig beachtete Studie, für die alle deutschen
hauptberuflich tätigen Klimawissenschaftler mit Titel eines Professors
befragt wurden, belegt das Gegenteil*. Gerade einmal ein Drittel der
Klimatologen ist vom Klimawandel überzeugt.
Zwei Drittel
stehen der gängigen These ablehnend oder skeptisch gegenüber. Sie gilt
ihnen als Behauptung mit unglaubwürdiger methodisch-wissenschaftlicher
Fundierung. Dass ein britisches Gericht den Glauben an den Klimawandel
als eine Art «religiöse Überzeugung» wertet, aus der sich entsprechende
religiöse Freiheitsrechte ableiten lassen, wird diese Wissenschaftler
nicht verwundern.
In den Medien finden diese Fachleute aber
dennoch kaum Gehör. Sie kümmern sich ohnehin mehr um ihre Arbeit. Und
das ist die Wissenschaft und nicht die Vorhersage der Zukunft. mehr...
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