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Studenten-Umfrage: Wer kommt in den Himmel?

(15. November 2010/idea) – Wie stehen Studenten zum christlichen Glauben? Das wollte die örtliche Gruppe der SMD (Studentenmission in Deutschland) in der Bodensee-Stadt Konstanz wissen.

Die SMD-Gruppe fragte unter anderem danach, wie die Studenten zu der Aussage stehen „Ich würde es verdienen, in den Himmel zu kommen“. Von 115 Befragten bejahten 25 diese Frage mit „vollkommen“, 52 stimmten „eher“ zu. Häufigste Begründung: Man empfinde sich als guten Menschen. Auf die Frage, was einen Christen auszeichne, wurde 84-mal „Nächstenliebe“ angekreuzt, 82-mal „Glaube an die Existenz Gottes“ und 38-mal eine „Beziehung zu Jesus“. 48 Studenten erklärten, sie sähen Jesus Christus als Sohn Gottes an. 53 betrachteten ihn als historische Person, 35 als Revolutionär und 28 als Prophet.

Die Umfrage-Ergebnisse wurden im Eingangsbereich der Universität Konstanz präsentiert, Dort hatte die SMD ein mit Sofas und Sesseln ausgestattetes „Wohnzimmer“ aufgebaut, um mit Studenten ins Gespräch zu kommen. Dazu eingeladen war auch der designierte Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes, Roland Werner (Marburg), der die Abendvorträge über Glaube, Hoffnung und Liebe hielt.

Die dreitägige Veranstaltungsreihe stand unter dem Motto „KreuzTanz“ – zusammengesetzt aus Namensteilen der benachbarten Bodenseestädte Kreuzlingen (Schweiz) und Konstanz. Eingeladen hatten die Evangelischen Allianzen der beiden Städte. Nach Angaben des Organisationsleiters, Pastor Rainer Behrens von der Chrischona-Gemeinde Kreuzlingen, kamen zu den Veranstaltungen insgesamt rund 1.500 Besucher.

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