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Christen in Europa zunehmend diskriminiert
(14. Dezember 2010/fa.) – Von wachsender Intoleranz gegenüber Christen in Europa berichtet das Wiener «Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen». Die Organisation ruft die europäischen Regierungen auf, sich dieses Phänomens nicht nur in klassischen «Verfolgerländern», sondern auch im Inneren ihrer eigenen Gesellschaften bewusster werden zu werden.
Das Dokumentationsarchiv stellte seinen neuesten Fünfjahresbericht vor. Darain aufgelistet sind entsprechende Vorfälle, wie tätliche Angriffe gegen Geistliche, religiöse Veranstaltungen, Kirchen und christliche Friedhöfe sowie die Entfernung religiöser Symbole aus dem öffentlichen Raum oder die Festnahme von Strassenpredigern.
Die Vielzahl solcher Fälle zeige, wie sehr Christen auch in EU-Ländern aufgrund eines «radikalen Säkularismus» und einer «übertriebenen political correctness» Diskriminierung und Intoleranz ausgesetzt seien. Nach Einschätzung der Nichtregierungsorganisation sind die aufgelisteten Fälle exemplarisch für unterschiedliche Aspekte und eine «grosse Bandbreite» der Diskriminierung von Christen in der westlichen Welt. Quellen: kipa; Livenet
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