Kontakt   Newsletter   Impressum
   

    factum online RSS
  Infos zum RSS-Feed

Zürich: Polizeischutz für Abtreibungsgegner

(31. August 2011/fa.) – Die Organisatoren erwarten am 2. „Marsch für s’Läbe“ am 17. September in Zürich mehr als 1‘000 Lebensrechts-Aktivisten auf dem Helvetiaplatz. Da erneut mit Störaktionen von Gegner zu rechnen ist, wird der Marsch der Lebensrechtler unter polizeilichen Schutz stattfinden.

„Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ Mit diesem Slogan versuchten die Gegner den ersten Zürcher „Marsch für s’Läbe“ im September 2010 zu stören. Die Polizei verhinderte tätliche Übergriffe. Ausser dem lautstarken Skandieren und dem Bewerfen des Bekenntnismarsches mit Eiern und Gemüse hatte der Anlass der Lebensschützer keine weiteren Störungen zu erdulden.

Nach der erstmaligen Durchführung eines Lebensrechts-Marsches in der Schweiz, hat sich die Trägerschaft einer internationalen Bewegung angeschlossen, die in vielen westlichen Nationen seit Jahren grosse Aufmärsche für das Leben organisiert. Im Januar 2010 marschierten z.B. 400‘000 Personen in Washington und 40‘000 in Paris.

Thema des diesjährigen Marsches in Zürich ist die zunehmende Abtreibung behinderter Embyros und Föten. Unter dem Motto „Auch Behinderte wollen leben!“ sprechen an der Kundgebung direkt Betroffene. Eine durch einen genetischen Defekt behinderte Frau und eine Mutter, die zu ihren vier eigenen Kindern noch zwei behinderte Mädchen mit Down-Syndrom adoptiert hat, werden den Teilnehmenden vom Sinn eines Lebens mit Behinderung berichten. Mit einem kurzen Input wird danach alt Nationalrat Christan Waber, EDU, die Lebensschützer motivieren für ihren politischen Kampf gegen die Fristenlösung.

zurück

Das aktuelle Heft:
factum 3/2012


factum 3/2012
factum-Abo
efactum-App
Mithelfen und fördern!
ethos – suchen, finden, leben