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Deutschland: Tausende Iraner werden Christen
In Deutschland konvertieren jedes Jahr Tausende Muslime zum Christentum. Vor allem iranische Muslime finden zum Glauben an Jesus Christus.
(18. Juli 2012/fa.) – Sie wollten der Mullah-Diktatur in ihrem Heimatland entfliehen und kamen als Flüchtlinge nach Deutschland. Hier bekehren sich Tausende Iraner zum Glauben an den Gott der Bibel.
Bei der Bekehrung von Muslimen aus dem Iran handelt es sich um ein Massenphänomen. In vielen deutschen Städten lassen sich iranische ehemalige Muslime taufen - auch in der Hauptstadt Berlin. Während das restliche Deutschland wie eine geistliche Wüste wirkt, schwoll etwa die Zahl der Gläubigen in der lutherischen St. Mariengemeinde in Berlin-Zehlendorf in den letzten 20 Jahren von 200 auf mehr als 900 Mitglieder an. Dazu gehören immer mehr ehemalige Muslime aus dem Iran.
Nach einhelligen Aussagen vieler Konvertiten waren es paradoxerweise der Fanatismus, die Exzesse, die Brutalität, die Grausamkeit und die Primitivität des von Ayatollah Chomenei gestifteten islamischen Regimes, die unter der Elite dieses hochzivilisierten Volkes die Sehnsucht nach einer geistlichen Alternative weckten.
Lesen Sie im neuen factum die grosse Reportage von Uwe Siemon-Netto über die Erweckungsbewegung unter Iranern in Deutschland: "Ein geistlicher Platzregen - Iranische Muslime finden zum Glauben an Jesus Christus".
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