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Dutzende Tode durch Tornados

(04. April 2006/fa.) - Im Mittleren Westen und Süden der USA sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen, als Dutzende Stürme über das Land hinwegfegten.

Hunderte Häuser wurden zerstört, Bäume umgeknickt, Autos und Menschen durch die Luft gewirbelt. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern.

Das Sturm-Warnzentrum in Oklahoma teilte mit, es lägen Berichte über 63 Tornados vor, die in der Region gewütet haben sollen.

Angaben des Nationalen Wetterdienstes zufolge gingen in manchen Regionen Hagelkörner von bis zu vier Zentimetern Durchmesser nieder. Die Stürme waren entstanden, als am Sonntag eine Kaltfront vom Westen auf warm-feuchte Luft im Süden getroffen war.

Tornados sind Wirbelstürme, die durch starke Temperatur- und Druckunterschiede über dem Festland entstehen. Besonders häufig sind diese kurzlebigen lokalen Luftwirbel über dem nordamerikanischen Festland.



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