Kontakt   Newsletter   Impressum
   

    factum online RSS
  Infos zum RSS-Feed

Jerusalem: Ausgrabungen und Lügen

(09. März 2007/rh.) - Als Jesus in Jerusalem wirkte, gab es dort weder Moscheen noch Kirchen. Doch immer offener leugnen Imame und arabische Wissenschaftler die jüdische Verbindung zu Jerusalem.

Die alte Rampe zum Mugrabi-Tor zerfällt. Sie ist der Zugang von Juden, Christen und Vertretern aller anderen Religionen zum Tempelberg. Der schwer sturm- und erdbebengeschädigte Wall aus Erde und Steinen führt neben der Klagemauer hinauf zum Tor. Dieser Aufgang muss gesichert werden. Das hat die israelische Regierung im November 2004 beschlossen.

Statt der Rampe ist eine stabile Brücke geplant. Doch was nach einem simplen Bau- und Renovationsprojekt klingt, ist in Jerusalem ein den Frieden gefährdendes Unterfangen. Denn für die neue Brücke sind Fundamente zur Verankerung der Brückenpfeiler nötig. Dazu muss gegraben werden und das weckt Misstrauen.

Obschon der Neubau der Rampe ausserhalb des Tempelberggeländes liegt und die Al-Aksa-Moschee in keinster Weise betroffen ist, kam es schon bald nach Beginn der Grabarbeiten zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen steinewerfenden Palästinensern und der israelischen Polizei. mehr... 

zurück

Das aktuelle Heft:
factum 3/2012


factum 3/2012
factum-Abo
efactum-App
Mithelfen und fördern!
ethos – suchen, finden, leben