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Angehende Lehrer zweifeln an der Evolutionstheorie

(27. April 2007/rh.) - Jeder achte Studienanfänger hält Darwins Evolutionslehre zumindest für fragwürdig. Das zeigt eine Umfrage an der Universität Dortmund unter Lehramts-Studenten.

Zu 108 Aussagen auf einem Fragebogen sollten die Studenten fürs Lehramt in Dortmund ihre Meinung abgeben, darunter solchen wie dieser: „Es gibt keine Beweise dafür, dass sich der Mensch aus anderen Lebewesen entwickelt hat." Viele Studenten kreuzten an: „Ich stimme überhaupt nicht zu". „Doch es gab auch angehende Lehrer, die sich für das Gegenteil entschieden“, schreibt „Spiegel online“ und man spürt das Unbehagen zwischen den Zeilen förmlich heraus.

12,5 Prozent der Studienanfänger hält es für unklar, ob überhaupt eine Evolution stattgefunden hat. Das heisst jeder achte Student hält es für nicht bewiesen, dass die Tiere und Pflanzen durch ungelenkte Änderungen der Gene im Laufe von Jahrmillionen entstanden sind. Aber genau diese Theorie gilt als das Fundament der biologischen Wissenschaft! Auch unter den 148 angehenden Biologielehrern sind 5,5 Prozent der Evolutionstheorie gegenüber skeptisch eingestellt. 9 Prozent von ihnen lehnen es ab, mit den Schimpansen „äffische“ Vorfahren zu haben. mehr...

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