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Homosexuellen-Treff in Zürich - Gebetsaktion

(24. Mai 2007/fa.) – Der Christopher-Street-Day, der vom 1. bis 3. Juni in Zürich stattfinden wird, steht unter dem Slogan „Bekenne dich!“ Als Rednerin nimmt auch die Co-Präsidentin der Evangelischen Frauen Schweiz teil und am Sonntagnachmittag findet in der St. Jakobs-Kirche ein Gottesdienst statt. Bekennende Christen aus Zürich rufen jetzt zum Fasten und Beten auf, auch gegen die im Jahr 2009 in Zürich geplante „Euro Pride“, zu der 100000 Homosexuelle erwartet werden.

Vom 1.-3. Juni 2007 findet in Zürich der Christopher Street Day (CSD) statt. Prominenter Sprecher am 2. Juni ist der bekennende homosexuelle Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit. Daneben treten auch Christoph Hug, Präsident des Gemeinderates von Zürich, und Heidi Zingg Knöpfli, Co-Präsidentin der Evangelischen Frauen Schweiz, auf.

Der CSD ist die deutsche Version der jährlichen Paraden der internationalen Homosexuellen-Organisationen. Seit den 70er-Jahren wird an solchen Massen-Paraden in den wichtigsten Grossstädten der westlichen Welt die gesellschaftliche und politische Anerkennung der Homosexualität gefordert.

Europäische Städte mit besonders starker Homo-Lobby erhalten die "Ehre", den Mega-Event EURO PRIDE (pride = engl. Stolz) durchzuführen. Im Jahr 2000 vernetzte man sich gar international zur WORLD PRIDE in Rom. Die Durchführung der WORLD PRIDE 2005 in Jerusalem scheiterte am entschiedenen Protest religiöser Führer.

Das 40-Jahrjubiläum des CSD, die EURO PRIDE soll nun 2009 in Zürich stattfinden. 100'000 Homosexuelle werden eingeladen, in der Zwinglistadt zu paradieren und für ihren Lebensstil werben.

In einer Mitteilung schreiben nun das Leitungsteam der Frauen-Gebetskette Schweiz und Christen aus Zürich und Umgebung, sie würden sich entschieden gegen „ein weiteres Erstarken der Homo-Lobby in der Schweiz“ wehren: „Darum wollen wir mit Gebet, Fasten und Aktion die geistige Kraft des CSD und der EURO PRIDE 09 angreifen und zerschlagen.“

Solche Grossanlässe in Zürich würden nicht nur die Stadt, sondern die ganze Nation betreffen. Aus diesem Grund lade man Christen aus der ganzen Schweiz ein, entweder in Zürich oder am jeweiligen Ort mitzubeten und während des CSD evangelistische Flyer zu verteilen. Gebetet wird von Donnerstag, 31. Mai bis Samstag, 2. Juni im Gebetshaus Züri 24 h, Badenerstrasse 431, 8003 Zürich (Innenhof der Citroën Garage).Als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit gibt Daniel Regli (Tel. 044 372 03 26) gerne weitere Auskünfte.

Der Text des evangelistischen Flyers lautet:

Freiheit für Homos und Lesben!!
· 63% der Homosexuellen leiden unter Einsamkeit *
· 41% litten in den letzten zwölf Monaten an mehrwöchigen depressiven Zuständen
· 70% empfinden ihren Zustand als fremd und störend.
· 19% (!) haben einen Selbstmordversuch hinter sich.
· 25% leiden stark unter ihrer sexuellen Orientierung
· Drogen- und Rauschmittel-Konsum übersteigen den Durchschnitt um ein Vielfaches.
* Die Zahlen wurden im April 2006 vom Bundesamt für Gesundheit publiziert. Es sind Ergebnisse des Genfer Forschungsprojekts ,Santé gaie'

Ist das die versprochene Freiheit? Warum klären Homo-Lobbys nicht auf über fatale Folgen und Spätfolgen? Warum geben Pfarrer vor, Homo-Partnerschaften segnen zu können? Als ob sie über Gottes Segen frei verfügen könnten!

Freiheit ist die Kraft, das Gute zu tun. - Und wer bitte definiert, was gut und böse ist?? Gott. Und nur Er allein. Eigentlich wüssten die Menschen, dass Homosexualität nichts Gutes ist. Doch geben sie sich alle Mühe, die Moral nach eigenem Gusto zu definieren. No chance! Die Bibel sagt, dass der homosexuelle Lebensstil zu Sucht und Leid führt. Da können tausend Pfarrer und Homo-Lobbyisten das Gegenteil behaupten. Die Gesetze des Lebens werden sie nicht ändern.

Christen sollten ihren Mitmenschen vermitteln, wie man mit der Sexualität klar kommt. Wie man Vergebung für drückende Schuld und Freiheit von schmerzlicher Sucht findet. Im Auftrag von Jesus Christus sollten Christen den Mitmenschen Heil und Heilung bringen.

Wenn Sie also ein Leben des Friedens und des Glücks suchen, dann halten Sie sich an die rechten Berater oder wenden Sie sich direkt an Jesus!

Wir, Christen von Zürich



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