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Ahmadinedschad: Israel nach Alaska verlegen

(08. Oktober 2007/fa./inn.) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat erneut die Auslöschung des Staates Israel gefordert.

Das iranische und andere Völker würden "nicht eher ruhen, bis das gesamte palästinensische Territorium befreit ist", sagte Irans Präsident Ahmadinedschad in einer Rundfunkrede, die am Freitag ausgestrahlt wurde.

Anlass für die Ansprache war der alljährliche Kuds-Tag, an dem Iraner ihre Solidarität mit den Palästinensern demonstrieren. Das berichtete "Focus-Online". Die Welt solle nicht meinen, dass der Iran oder andere Länder "ihre Hände von der Kehle der Zionisten und ihrer Anhänger nehmen", so Ahmadinedschad. Er fügte hinzu: "Die Europäer wollen die zionistische Herrschaft in ihrer eigenen Region nicht ertragen, aber dem Nahen Osten aufzwingen. Gebt ihnen das weite Land von Kanada und Alaska, damit sie sich dort ansiedeln können." Bereits früher hatte der iranische Präsident eine Verlegung des jüdischen Staates nach Schleswig-Holstein gefordert.

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