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TV-Prediger sollen Finanzen offenlegen
(09. November 2007/fa.) – US-amerikanische Fernseh-Prediger verfügen über Millioneneinnahmen und entsprechende Annehmlichkeiten, bezahlen aber keine Steuern. Jetzt fordert der Staat mehr Transparenz.
Der führende republikanische Vertreter im Finanzausschuss des US-Senats, Chuck Grassley, nimmt die Luxusfahrzeuge und Privatjets christlicher Star-Prediger unter die Lupe. In einem Brief forderte er die Leiter von sechs Organisationen, darunter Joyce Meyer, Benny Hinn und das Ehepaar Copeland, auf, mit den Finanzen ihrer Werke auch ihre Bezüge und Spesen offenzulegen. Auch sollen sie ihre Ausgaben für Zweit- und Drittresidenzen und ihre Fahrzeuge auflisten. Spender und Steuerzahler (die Werke sind von der Steuerpflicht befreit) hätten ein Interesse an Transparenz, erklärt Grassley.
Quelle: Baptist Press; Livenet
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