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Scooter-Unfall von Genf bleibt ungeklärt
(15. November 2007/fa.) - Der Verkehrsunfall mit drei Toten in Genf bleibt mysteriös. Der am Boden liegende Roller hat kein anderes Fahrzeug berührt.
In der Nacht vom 27. Oktober 2007, als der siebte und letzte Band der Harry-Potter-Serie ausgeliefert wurde, starben auf Schweizer Strassen sieben Menschen. Ein besonders mysteriöser und folgenschwerer Unfall ereignete sich in Genf. Bis heute ist der Hergang des Unfalls, bei dem zwei Männer und eine Frau starben, ein Rätsel. Die drei Leichen waren am frühen Samstagmorgen auf einer Hauptstrasse beim Quai de Cologny tot aufgefunden worden. Am Boden neben den Opfern lag ein Scooter mit französischem Nummernschild.
Nach einer genauen Untersuchung des Rollers wurde nun bekanntgegeben, dass das Unfallfahrzeug mit keinem anderen Fahrzeug in Berührung gekommen war. Dies sagte ein Sprecher der Genfer Kantonspolizei gemäss einem Bericht des Gratisblatts «Matin Bleu». Der Scooter habe keine anderen Kollisionsspuren aufgewiesen als jene mit der Platane, sagte er weiter.
Das Fahrzeug war neben den drei Leichen am Boden liegend gefunden worden. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch immer nicht geklärt. Der nach dem Unfall gesuchte weisse Lieferwagen, der in der Nähe der Unfallstelle gesehen worden war, ist noch nicht gefunden worden. Bei den drei tödlich Verunfallten handelte es sich um eine 30-jährige Frau aus Genf, einen 26-jährigen Mann aus Kosovo ohne festen Wohnsitz sowie einen 30-jährigen in Genf wohnhaften Luzerner.
Mit Harry Potter kam der Tod
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