|
Für Hollywood beten
(22. November 2007/idea) – Mit Gebet wollen Christen die amerikanische Unterhaltungsindustrie auf den Pfad der Tugend bringen. Rund 700 Teilnehmer zählte das jüngste Nationale Medien-Gebetsfrühstück, das Mitte November in Beverly Hills (Kalifornien) stattfand.
Im Mittelpunkt der Fürbitten stand die Popsängerin Britney Spears, die nicht nur mit ihrer Musik, sondern vor allem durch Alkohol- und Drogenexzesse sowie Sexskandale Aufsehen erregt. Inzwischen kämpft die Sängerin, die am 2. Dezember 26 Jahre alt wird, um das Sorgerecht für ihre beiden ein und zwei Jahre alten Söhne.
Ferner rufen Hollywood-Produkte immer wieder Unmut von Christen hervor, weil sie Unmoral und Unglauben Vorschub leisten. „Nichts ausser Gebet wird Hollywood verändern“, erklärte die Leiterin des Hollywood-Gebetsnetzes, Karen Covell.
„Wir hassen die Akteure nicht, wir richten nicht. Wir lieben sie und segnen sie“, so die ehemalige Fernsehproduzentin. Sie gibt dem Gebet grössere Chancen, die Unterhaltungsindustrie zu verändern als Protesten und Boykottdrohungen: „Hollywood ist nicht Sodom und Gomorrha. Es ist Ninive; es kann errettet werden.“
Sodom und Gomorrha sind alttestamentliche Städte, die wegen der Sünden ihrer Bewohner von Gott zerstört wurden. Hingegen bekehrten sich die Bewohner von Ninive nach Bußpredigten des Propheten Jona zu Gott und wurden errettet.
zurück
|
|
 |
© FACTUM ONLINE 2011 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit
Genehmigung der Redaktion. |
 |
|
|
|
|
|
 |
 |