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Irak: Die Gewalt geht zurück
(19. November 2007/fa.) - Die Gewalt im Irak hat nach Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums in den vergangenen Monaten weiter abgenommen. Das Pentagon spricht von einem «bedeutenden Sicherheitsfortschritt».
Wie es im Bericht weiter heisst, seien auch der Aussöhnungsprozess auf lokaler und regionaler Ebene sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes vorangekommen.
Beigetragen zu diesem Erfolg hätten die Verstärkung der US-Truppen Anfang des Jahres, die gewachsene Effizienz der irakischen Sicherheitskräfte und die von der US-Armee betriebene Mobilisierung sunnitischer Volksstämme gegen die El Kaida.
Die Angriffe im Irak nahmen den Angaben zufolge seit März um 62 Prozent ab. Ihre Zahl stabilisierte sich seit Mitte Oktober bei rund 600 pro Woche, nachdem diese Ende September noch bei und 900 und Ende Juni bei rund 1600 pro Woche gelegen hatte.
Wenn die Fortschritte im Sicherheitsbereich in dem bisherigen Masse anhielten, könne dies zu «anhaltender Stabilität» im Irak führen, heisst es in dem Bericht. Ein stabiler Frieden könne jedoch nur durch weitere politische und wirtschaftliche Fortschritte abgesichert werden.
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